NOA + GINGER – Kunsthandwerk aus aller Welt

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Ich bekomme nicht immer mit, wer mir auf Instagram folgt und in den meisten Fällen kann ich mir die Namen auch nicht merken. Aber als mir ein Account mit dem Namen NOA + GINGER [Kooperation] zu folgen begann, war ich neugierig und schaute ihn mir mal genauer an. Zuerst dachte ich, es handle sich dabei vielleicht um zwei Namen, wobei Ginger vielleicht etwas ungewöhnlich ist, aber heutzutage ist ja nichts unmöglich.
Der Account gefiel mir auf den ersten Blick – viele schöne Wohnaccessoires und tolle Reise-Bilder. Diese Wohnaccessoires hatten etwas Besonderes, das war keine Massenware, das sah nach Handwerk aus. So etwas interessiert mich ja immer sehr, weshalb ich mich direkt auf der Homepage ein wenig umgesehen habe. Und da fand ich dann auch heraus, was es mit dem Namen auf sich hat.
NOA ist hebräisch und bedeutet in etwa „die sich Bewegenden“ und da die Gründer des Shops, Noemi und Mathias, auf ihrer Suche nach Kunsthandwerkern auf der ganzen Welt auch immer in Bewegung sind, haben sie sich dafür entschieden, dieses schöne Wort für den Namen ihres Labels zu verwenden.
GINGER steht tatsächlich für das Gewürz Ingwer und soll verdeutlichen, dass die individuellen Geschichten und Kulturen hinter der Handwerker jedem Produkt das Gewisse Etwas verleihen, wie Ingwer einem Gericht.
Ich mag den Klang des Namens sehr und finde auch die Bedeutung sehr schön, weil man merkt, dass sich da jemand richtig Gedanken gemacht hat, um die Philosophie des Unternehmens in den Namen einfließen zu lassen.

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Wie bereits erwähnt, sind Noemi und Mathias immer wieder auf Reisen und suchen vor Ort den Kontakt zu einheimischen Kunsthandwerkern. Gemeinsam entwerfen sie Kollektionen für NOA + GINGER, mit denen wir uns dann ein echtes Stück Handwerkskunst nach Hause holen können. Die direkte Zusammenarbeit sorgt außerdem für ein faires Einkommen der Handwerker und gibt ihnen die Möglichkeit, ein selbst bestimmtes Unternehmen zu führen.

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Mein Wunsch minimalistischer zu leben hat gleichzeitig auch das Bedürfnis geweckt, fairer zu konsumieren. Natürlich möchte ich ab und zu etwas Neues kaufen, ich möchte schließlich kein Konsumgegener werden. Aber ich möchte verstärkt darauf achten, dass die Menschen, die die Produkte herstellen, gerecht entlohnt werden. Ich will mit meinem Konsum dazu beitragen, dass die Menschen, die hinter der wertvollen Arbeit stecken, auch entsprechend wert geschätzt werden.

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Seit einer Weile kommt mir diese extrem abgestimmte Farbharmonie bei uns im Wohnzimmer sehr langweilig vor, weshalb ich in Zukunft mehr farbige Accessoires unterbringen möchte. Ich denke da zum Beispiel an Senfgelb, Rostrot, Avocadorosa usw. Alles möglichst natürlich gefärbt und aus Leinen oder Wolle. Ich denke, das würde super zum La Ola Kissen aus Mexiko passen, was meint ihr? In der Küche kommen ja schon immer mehr mit Avocado gefärbte Tücher dazu, vielleicht sollte ich das mal mit einer Leinendecke für´s Wohnzimmer versuchen.

Das wunderschöne Schneidebrett von Anne Hodgson hat nicht nur eine tolle Form, es ist auch wunderschön glatt. Bei solchen Oberflächen muss ich mich anfangs immer erstmal überwinden, sie auch richtig zu benutzen, weil ich sie nicht beschädigen will. Aber solche Holzbretter werden im Alter ja auch immer schöner, weshalb ja eigentlich jeder Schnitt dazu beiträgt, dass man dem Holz bald ansieht, wie es einen im Alltag durch seine Funktion unterstützt.

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Ich hoffe, ich konnte euch mit diesem tollen Shop voll sorgfältig ausgewählter Produkte eine weitere Alternative zu billig produzierter Massenware zeigen. Zum Glück werden das nun so langsam auch im Interior-Bereich immer mehr, sodass man nicht mehr gezwungen ist, sich irgendwelche Dinkelkissen aufs Sofa zu legen, wenn man fair produzierte Wohnaccessoires verwenden möchte!

1 Kommentare

  1. „wobei Ginger vielleicht etwas ungewöhnlich ist“ sagte Pepper….
    (eher zum Dreamteam vorherbestimmt, oder?)

Yea, ein Kommentar! Ich freu mich!