Truth Wins {Verrückter Vreitag}

Auf Instagram habe ich am Mittwoch gefragt, ob ihr irgendwelche Fragen an mich habt. Zwar erzähle ich hier schon relativ viel von mir, aber das ein oder ander, was euch besonders interessiert war vielleicht noch nicht dabei.
Alle plädieren immer für mehr Ehrlichkeit, mehr Authentizität auf Blogs, Instagram und überhaupt im Netz. Aber so ganz ehrlich will dann meist doch keiner sein. Obwohl ja jedem klar sein dürfte, dass das, was wir auf Instagram sehen nicht die reale Welt ist und dass auch auf den Blogfotos alles heller, weißer und ordentlicher ist, als im echten Leben.

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Hier sind also eure Fragen und meine Antworten darauf.

Wie organisierst du das mit Kind und Blog? Schreibst du abends deine Texte und wann fotografierst du – während die kleine Maus Mittags schläft?

Mit nur einem Kind kann man meiner Meinung nach noch relativ einfach nebenher bloggen, vor allem, wenn man in Elternzeit ist.
Die Texte schreibe ich abends, wir wechseln uns mit dem Zubettbringen immer ab. Natürlich verbringe ich nicht jeden Abend am PC, aber wenn, dann schreibe ich immer so viel wie möglich. Wenn´s gut läuft bekomme ich an einem Abend auch mal zwei oder drei Texte fertig.
Während die Waldmöwe ihren Mittagsschlaf macht, kann ich nicht fotografieren, da sie immer noch am liebsten und besten auf meinem Bauch schläft. Manchmal versuche ich natürlich, sie weg zu legen, aber dann schläft sie nur halb so lange.
Bilder für den Blog mache ich, wenn die Kleine bei ihren Großeltern ist, oder am Wochenende, wenn mein Mann mit ihr spielt oder spazieren geht. Auch bei den Fotos versuche ich dann natürlich, so viele Shootings wie möglich zu schaffen. Bei den aktuellen Lichtverhältnissen ist das immer wieder ein Kampf.

Schaut die kleine zu, wenn du tagsüber Bilder postest?

Sie ist zwar meist dabei, wenn ich ein Bild mache und poste, aber sie schaut nicht wirklich zu. Während des Tages setze ich mich immer mal wieder mit einer Tasse Kaffee hin, lese meine tägliche Andacht, meine Mails oder poste ein Bild bei Instagram. Die Waldmöwe spielt während dessen mit ihren Schleichtieren, macht Puzzel oder erfreut mein Gehör mit lauter Xylophonmusik. Je weniger ich mich bewege, desto besser spielt sie alleine.
Natürlich nimmt die auch manchmal das iPhone, dann hält sie es vor sich und ruft „Fotuu!“
Man merkt da schon den Einfluss, den mein Handy-Verhalten hat. Aber ich arbeite daran, das einzuschränken – nicht das Posten selbst, sondern das zwischendurch Reinschauen. Ich nehme mir zwar oft vor, das Handy im Flur liegen zu lassen, aber das schaffe ich ehrlich gesagt kaum. Das ist wie bei dem Ring der Macht – plötzlich ist es doch wieder in der Tasche, obwohl ich es doch eigentlich weglegen wollte…
Wir können bei diesem Thema nicht auf die Erfahrungswerte der letzten Generation zurückgreifen und müssen selbst herausfinden, wie die Smartphoneverwendung sich auf unsere Kinder auswirkt. Bei uns ist das Handy ein alltäglicher Gebrauchsgegenstand. Für die Waldmöwe nicht übermäßig interessant, aber ab und an drückt sie gern darauf herum. Spiele auf dem Handy sind tabu, genauso wie Filme oder Musik.
Für den Moment muss ich mir keine Sorgen machen, dass mein Kind smartphonesüchtig wird. Und bei mir ist es schon zu spät.

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Warst du schon immer so ein Glückspilz?

Ich würde sagen, das Verhältnis zwischen Teilnahmen und Gewinnen ist in den letzten 4 Jahren wirklich sehr hoch. In letzter Zeit ist es irgendwie extrem und ich danke Gott immer wieder dafür, dass er mich so mit Glück segnet!

Wie groß ist euer Keller für deine „Requisiten“?

Unser Keller ist normal groß, allerdings ist es nicht so ein keller Keller, wie man ihn normalerweise hat. Unser Keller zählt eigentlich zum Wohnraum, hat Tageslicht, ein Bad und wird von uns daher eher weniger als Abstellmöglichkeit genutzt.
Die Dinge, die ich für meine Fotos verwende, stehen auch tatsächlich so als Deko herum. Nicht immer am selben Ort, aber sie werden nicht weggeräumt. Ein paar Kleinigkeiten, wie Kerzenhalter oder Vasen befinden sich im Rollschrank im Büro. So viele Sachen habe ich eigentlich gar nicht, was wohl auch daran liegt, dass ich immer wieder Dinge auf meinem Instagram Sale-Account verkaufe, von denen ich mir sicher bin, dass ich sie in Zukunft nicht mehr verwenden werde.

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Kaffee / Tee / Kakao?

Seit frühester Kindheit dem Kaffee verfallen…

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Gibt es ein Zimmer in eurem Haus, das komplett privat ist, also das du noch nie gezeigt hast?

Ja, das Ankleidezimmer. Da stehen ausrangierte Ikea Möbel drin, bis zum Rand vollgestopft mit Klamotten, die zwar farblich sortiert sind, aber definitiv nicht zum minimalistischen „Ich-habe-nur-10-Teile-und-die-sind-alle-weiß-und-schwarz“ – Trend passen. Das Ankleidezimmer ist auch ein bisschen Abstellkammer für Haushaltsgegenstände, wie Bügeleisen und Bügelbrett, Wäscheständer und die ganzen Kartons mit ausrangierten Kinderklamotten. Der obligatorische Ablagestuhl ist unter dem Klamottenberg schon gar nicht mehr zu erkennen und das alles aufzuräumen würde Tage dauern. Darauf habe ich im Moment keine Lust und Zeit sowieso nicht. Eigentlich will ich mal eine große Verkaufsaktion starten, damit ich mal wieder einen Überblick über meinen Klamottenbestand habe. Aber das ist so furchtbar viel Arbeit und am Ende interessiert sich ja dann sowieso keiner dafür. Aber für die Kleidersammlung sind die Sachen auch wieder zu schade. Da ziehe ich sie lieber einmal alle 10 Jahre an. Und genau so sieht es in diesem Zimmer halt aus.

Was machst du nach der Elternzeit? Alter Beruf, Profi-Blogger, Holzspielzeugschnitzerin?

Ich werde nach der Elternzeit auf jeden Fall in meinen alten Beruf zurück kehren. Die letzten beiden Jahre als Fotografin/Stylistin/Bloggerin waren schön und das nächste Jahr wird es bestimmt auch sein. Aber die berufliche Selbstständigkeit ist für mich keine Option. Nebenberuflich werde ich damit aber erstmal weiter machen, wenn es die Zeit zulässt.

Woher kommt der Name Waldmöwe?

Der Name setzt sich zusammen aus den beiden ersten Vornamen, die ins Deutsche übersetzt „Wald“ und „Möwe“ heißen. Ihr vollständiger Name würde auf Deutsch lauten: Die Waldmöwe, die dem Meer entstammt.

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Was hast du vor der Elternzeit gemacht? Wie machst du danach weiter?

Ich bin bei der Heidelberger Druckmaschinen AG angestellt. Ich betreue dort beim Systemservice unsere Niederlassungen in Nordeuropa. Dank der IG-Metall habe ich nach der Elternzeit das Recht, in einer vergleichbaren Tätigkeit weiterhin in der Firma arbeiten zu können.

Warum so eine vergleichsweise lange Auszeit?

Da viele Mütter heutzutage nicht so lange Zuhause bleiben, kommen einem drei Jahre vielleicht lange vor. Aber wenn man bedenkt, das früher viele Frauen gar nicht mehr ins Berufsleben zurück gegangen sind, ist es doch wieder kurz.
Die ersten drei Jahre sind für die Entwicklung und Erziehung eines Kindes enorm wichtig. Für mich war es von vorneherein unvorstellbar, mein Kind in dieser prägenden Zeit jemand anderem zu überlassen. Wir formen den Charakter unserer Kinder von klein auf und diese Aufgabe ist für mich einfach zu wichtig, um sie an jemand anderen zu übertragen. Da es für uns finanziell machbar ist, haben wir beschlossen, dass die Waldmöwe von mir Zuhause betreut wird.
Ich erlebe jeden wichtigen Entwicklungsschritt meiner Tochter mit – Krabbeln, erste Schritte und aktuell die ersten Sätze. Heute Morgen hat sie ihren ersten grammatikalisch richtigen Satz gebildet: „Wo ist die Mama?“ – das alles erleben zu dürfen ist ein Geschenk und ich würde mich immer wieder dafür entscheiden, auch wenn man den Lebensstandard dafür ein wenig senken muss.
Ich möchte hier keine Diskussion über das Für und Wider von Krippen anstoßen – ich möchte damit nur erklären, warum wir uns gegen eine Fremdbetreuung entschieden haben. Letztendlich kommt es immer auf die eigene Situation und den eigenen Lebensstil an und eine solche Entscheidung lässt sich nicht pauschalisieren.

So und nun dürft ihr, wenn ihr möchtet, auch ein paar Fragen beantworten. Ob hier oder auf Instagram (#VerrückterVreitag) oder auf eurem Blog – ich freue mich über eure Antworten!

Was ist dein liebstes Alltagsritual?
Was war das Gefährlichste, was du je erlebt hast?
Was möchtest du vor deinem Tod auf jeden Fall noch machen?
Warum hast du es noch nicht gemacht?
Welches ist dein liebstes Kleidungsstück?
Welche Charaktereigenschaft würdest du an dir gerne ändern?
Welche magst du?
Hast du schon einmal eine Diät gemacht?
Wenn du ein Tier sein könntest, welches wärst du dann?
Dein Traumreiseziel?

14 Kommentare

  1. Wiebke/sturmtief70

    Guten Morgen liebe Pepper,
    vielen lieben Dank für deine Einblicke…das mit dem Ankleidezimmer hat mich besonders gefreut. Ich hab zwar keins aber in meinen diversen Orten der Klamottenaufbewahrung sieht es ähnlich aus wie bei dir und auch ich denke immer wieder zu schade für die Altkleidersammlung und zu aufwendig alles zu fotografieren und dann will es doch keiner haben…also kommen mit Sicherheit beim nächsten ausmisten und Platz schaffen wieder ein paar Haufen dazu die irgendwo untergebracht werden müssen…wahrscheinlich mal wieder auf dem Dachboden. Keller hab ich auch keinen :)
    So…zu deinen Fragen:
    Alltagsritual: der Luxus in aller Ruhe, ohne Ansprache meine erste Tasse Kaffee zu trinken.
    Wenn ich erst Mittags arbeiten muss, ich bin Krankenschwester in einem Justizvollzugskrankenhaus, dann bringt mir der beste aller Ehemänner eine Tasse ans Bett und ich Morgenmuffel kann in Ruhe wach und ansprechbar werden. Meine Kinder sind jetzt so groß, dass ihnen klar ist, für die Stimmung ist es besser, wenn Mama nicht am Tisch sitzen muss und mein Mann übernimmt diesen MorgenPart gerne…
    Gefährlichste: Als 17 Jährige wurde ich abends beim Nachhause gehen in einer Seitenstraße von hinten angegriffen und betatscht. Mit Schreien und treten und beißen konnte ich den Angreifer abwickeln. Aus den beleuchteten Häusern kam keine Hilfe. Seitdem drehe ich mich ab der Dämmerung ständig um, wenn ich Schritte hinter mir höre und meine 15 jährige Tochter wird von mir/uns immer egal von wo abgeholt..
    Erlebnis vorm Tod: mit meiner Tochter einen Gleitschirmflug oder Fallschirmsprung machen um zu wissen wie es sich anfühlt zu fliegen..
    Aber da es eine unendliche Überwindung für mich ist Kontrolle abzugeben, hab ich das bisher noch nicht gemacht…
    Meine Jeans ist mein Lieblingskleidungsstück…eine second Hand gekaufte Herrlicher Jeans die mir endlich mal nen knackarsch zaubert…
    Ändern würde ich gerne meine Sprunghaftigkeit.Ich kann mich sehr schnell für neues begeistern aber lasse es auch sehr schnell wieder fallen ,wenn nicht schnell genug die richtigen Ergebnisse kommen.
    Ich mag an mir meine offene und fröhliche Art. Ich versuche jeden Tag mehr zu lächeln und positiv zu sein, als schlecht gelaunt und das gelingt mir eigentlich ganz gut…ok, es gibt natürlich auch Ausnahmen :)
    Ja ich hab als Jugendliche Diäten gemacht, weil mir meine Mutter immer erzählt hat ich wäre zu dick. Das hat mich fast in die Bulimie getrieben und ich bin sehr sensibilisiert, was meine Tochter angeht..vor allem wenn sie selbst von sich sagt, sie sei zu pummelig..
    Mein Lieblingstier ist ein Rotkehlchen. ..aber wenn ich sehe wie unser Hund verwöhnt wird wäre ich auch gerne unsere Paula…
    Mein Traumreiseziel ist Australien und Neuseeland und in die Nationalparks der USA möchte ich nochmal. Aber solange unser Hund da ist bleibt das ein Traum, da wir Urlaub grundsätzlich mit Hund machen und sie niemals in einen Fliegerfrachtraum pferchen würden, ist mein absolutes Lieblingsziel Korsika.Ein Ferienhaus am Strand und mit dem Meeresrauschen einschlafen und in die Pinienwälder in den Bergen fahren und in den Gumpen schwimmen…
    So jetzt dürfen die anderen…

    Zum Abschluss noch ganz schnell…bleib wie du bist und geh deinen Weg genauso weiter. Ich finde deinen Blog toll und lese immer wieder gerne und schaue deine Bilder auf Instagram.
    Ganz liebe Grüße und ein fetter Drücker
    Wiebke

    • Liebe Wiebke,

      vielen Dank für deinen lieben Kommentar und das Beantworten der Fragen!
      Nachts angegriffen zu werden, stelle ich mir furchtbar vor! Ich kann verstehen, dass dir das heute noch zu schaffen macht. Mir geht es ähnlich mit Rechts-vor-Links im Straßenverkehr. Mir hat mal einer die Vorfahrt genommen und es gab einen Unfall. Seitdem zucke ich bei jedem Auto, das aus einer Straße rauskommt.
      Neusseland kann ich dir sehr ans Herz legen – einfach wunderschön! Schau mal bei Igor von http://happyinteriorblog.com/, der ist gerade dort!
      Rotkehlchen als Lieblingstier habe ich echt noch nie gehört, finde ich super!

      Ganz liebe Grüße!

  2. Hi Pepper,
    ich „kenn“ DIch zwar schon ein bissi und weiß, dass Du sehr sympathisch bist, aber Deine Antowrten unterstreichen das nochmal ganz dick und fett mit Edding! 😉
    Mal seh´n, vielleicht schaff ich es, in einer nachdenklichen Minute, am WE auf Deine Fragen zu antworten…
    Liebe Grüße,
    Moni

  3. Danke für deine ehrlichen Antworten! Ich bin gespannt wie das bald wird Eltern zu sein :) Dann nehme ich mir noch mal deine Waldmöwenartikel vor.

    Eine schöne Zeit! Antje

  4. Liebe Pepper,

    eine wunderbare Blog-Aktion!!!
    Und liebsten Dank für die Antworten :) Eine fehlt ja noch… ;)))
    Ich mag sehr gerne noch auf deine Fragen antworten…
    Also ich bin und bleibe dein Fan!
    Und jetzt noch mehr, seitdem ich dich auch persönlich mal getroffen habe :)
    Mach weiter so…
    Ich freue mich auf alles.

    Liebste Grüße und ein schönes Wochenende!
    Julia

    • Das Gleiche gilt für dich! Ich find dich auch total sympathisch, analog und digital! Und ich finde es so lieb von dir, dass du immer so fleißig hier kommentierst!
      Leider hab ich auf die Frage, wann wir uns sehen keine Antwort, aber ich will vorm Sommer mal noch Juli in Essen besuchen, das ist nicht so weit von dir, oder?

    • Liebe Pepper,

      liebsten Dank :) Nein, Essen ist wirklich nicht weit.
      Können ja ein Mini-Blogger-Treffen machen 😉
      Auch ich habe auf deine Fragen HIER (KLICK) geantwortet.
      Und hab die Aktion mal direkt übernommen, wenn es ok für dich ist!?
      Ich finde es nämlich recht spannend,
      Fragen gestellt zu bekommen… 😉

      Liebe Grüße und ein schönes Wochenende!
      Julia

  5. Liebe Pepper,
    danke für deine sehr offenen und interessanten Antworten. Sympathisch bist du mir schon seit langem und verzaubert war ich von deinem Blog als ich deine kleine Waldmöwe das erste Mal sah und deinen Post dazu las. Heute hast du mich so gepackt mit deinen Antworten und Fragen, dass ich gleich noch einen Post rausgehauen habe um deine Fragen zu beantworten. Die Bildersuche war dazu nicht so einfach. Doch zum Glück hatte ich heute Morgen ein traumhaftes Bild von unserer Nebelstimmung geschossen. Das passte da gleich mal gut rein. :)

    Mach weiter so und ich mag total dein Blogdesign. Hast du toll hinbekommen!

    Schönes Wochenende und ich wünsche dir viel Zeit mit deiner Familie.

    Herzlichen Gruß
    Heike

  6. Liebe Heike,

    vielen Dank für deine tollen Fragen auf Instagram! Ich werde gleich mal bei dir vorbei schauen und deine Antworten lesen! Bin sehr gespannt!

    Herzliche Grüße!

  7. Oh toll! Eigentlich lese ich Blogs immer nur still und recht selten, ebenso ist es bei Instagram. Bei dir ist es aber etwas anders (zwar auch nicht regelmäßig aber wenn dann, einige Artikel hintereinander). Ganz wunderbar finde ich deine Begründung warum du drei Jahre Elternzeit genommen hast. Ich hab mich schon langsam als Außenseiter gefühlt, ausgenommen bei ein paar Freundinnen geben gefühlt alle ihre Kinder spätestens ab dem ersten Geburtstag in die Fremdbetreuung. Für mich war immer klar, wenn ich Mutter werde bleibe ich die ersten drei Jahre zu Hause. Oft bekomme ich zu hören “ da muss man dann auf so viel verzichten, besonders auf einigen Luxus, wenn man nicht schnell wieder Arbeiten geht“ Ich empfinde es aber so, dass wir uns den Luxus gönnen, dass unsere Kinder die ersten drei Jahre zu Hause bleiben und ich all das alles erleben darf. Ich habe auch nicht das Gefühl, dass ich auf etwas verzichte, ich bekomme so viel. Klar muss das jeder selbst entscheiden und ich würde mir auch nie anmaßen jemanden diesbezüglich negativ zu beurteilen. Ich finde es nur einfach schade, dass die Mütter die drei Jahre zu Hause bleiben, anscheinend zur austerbenden Rasse gehören. So genug geschrieben, hab auch völlig deine Fragen vergessen ?

    Liebe Grüße Svenja

  8. Liebe Pepper, zauberhaft geschrieben. Deine Bilder sind ..wie immer.. natürlich schön & beruhigend. Ich mag Deinen Einrichtung-Style sehr. Klar und individuell!
    Euch einen zauberhaften Start in die neue Woche.
    Herzliche Grüße Matilda

Yea, ein Kommentar! Ich freu mich!