Ein Naturgarten mit vielen Überraschungen

Gestern kam mit der Sonne endlich auch wieder die Lust am Fotografieren im Freien. Einfach so, ohne einen Blogartikel im Hinterkopf, ohne ein Ziel.
Ich bin einfach durch den Garten gestreift und habe fotografiert, was da war, ohne es vorzubereiten oder herzurichten. Ein schönes Gefühl!
Und eine wunderbare Gelegenheit, all die kleinen Wunder in unserem wilden Garten zu entdecken und zu bestaunen.
Da wachsen Blumen, die niemand gepflanz hat, da sammelt sich Wasser in Blättern und bildet atemberaubende Kunstwerke.

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In Sachen Garten war mir eins von vorneherein klar: ich will den Garten genießen, aber ich will nicht all meine Zeit darin verbringen, wenn ich keine Lust dazu habe. Und so wird hier also kein Unkraut gezupft und nichts in Form geschnitten. Nicht einmal der Rasen wird regelmäßig gemäht oder behandelt. Da wächst ein Moosteppich, wie er gerade Lust hat, mit unzähligen Gänseblümchen.

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Das Kiesbett am Gartengrill wird von kleinen lila Blümchen erobert und nur ihretwegen finde ich es schade, dass das Kiesbett bald wegkommt. Aber sie werden eine andere Stelle findet, wo sie sich ausbreiten können, da bin ich mir sicher!

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Eine einzige Ranunkel hat die Schneckenattacke vom letzten Jahr überlebt. Viel zu spät dran und ganz alleine unter all dem blühenden Unkraut.
Von meinen weißen Tulpen hat sich keine einzige blicken lassen. Dafür all die rosa und pinken meiner Vorgängerin.

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Ein Blick aus dem Garten auf die kleine Insel vor unserem Haus. Im Sommer Grün, im Herbst Kastanien. Freude für´s ganze Jahr!

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Das Gartenhaus, vielleicht ein Kandidat für einen schwarzen Anstrich? Und der Pavillon muss auf jeden Fall von Pflanzen überwuchert werden! Auf, ihr Kletterpflanzen, holt ihn euch!

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Die Eichhörnchen, die uns hier oft besuchen, bekommen einen eigenen Nussstein. Welche Freude zu entdecken, dass sie da waren und ihre Geschenke abgeholt haben!

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Was für ein Segen, ein solches Stücken Land zu besitzen, dass die Waldmöwe erforschen und gestalten kann!

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Nach dem Geburtstag der Waldmöwe am Samstag legen wir los mit dem nächsten großen Projekt – die Terrasse bekommt eine Rundumerneuerung. Bankiraiholz ist für Kinderhände-und Füße einfach nicht geeignet und so werden wir nun endlich Lärchenholz verlegen. Viel Arbeit kommt da auf uns zu, aber das Ergebnis wird wunderbar, das weiß ich!

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12 Kommentare

  1. Liebe Pepper, vielen Dank für diese wunderschönen Fotos.
    Sonnige Grüße
    Beate

  2. Tolle Bilder! Warum ist Lärche besser als Bankirai? Wir machen auch gerade die Terrasse neu und jeder empfiehlt nur Bankirai. Danke und VG Tanja

    • Bankirai splittert ganz furchtbar! Unsere Tochter hat ständig Spreisel in den Händen. Lärche ist nicht so spröde. Was anderes würde ich für eine Holzterrasse niemals verwenden!

  3. Tolle Fotos und toller Garten! Hast du jetzt wieder eine neue Kamera, oder ist es noch die von der Messe mit dem gleichen objektiv??! Liebe grüße Julia

    • Dankeschön!
      Das ist immernoch die gleiche Kamera, mit dem kleinen Objekt. Das Große ist immernoch kaputt.

  4. Andrea Träger

    Vielen Dank für die wunderschönen Aufnahmen! Ich erfreue mich jedes mal an Ihnen 🙂
    Weiter so…. !
    Sonnige Grüße aus Fürth (Mittelfranken)

  5. Liebe Pepper,
    oh, wie schön die Fotos geworden sind! Du hast ein gutes Auge für die kleinen Dinge im Leben und beweist beim Fotografieren viel Liebe zum Detail. Das nehm ich mir zum Vorbild!
    Liebe Grüße
    Sandra

  6. Liebe Pepper – ich kann dir da nur zustimmen. Auch wir haben uns für Lärchenholz entschieden… Vor allem aber auch weil es heimisch ist. Bis jetzt haben wir es nicht bereut 🙂 Viel Spass schon jetzt beim Barfusslaufen auf den sonnenwarmen Dielen – und Gruss aus der Schweiz, Wanda

Yea, ein Kommentar! Ich freu mich!