Erste Veränderungen durch weiches Wasser – Elsa sei Dank!

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Im Dezember hatte ich euch ja Elsa, unseren Aqua Droiden vorgestellt und bereits angekündigt, dass ich auch über die Veränderungen schreiben werde, die sich durch das kalkreduzierte Wasser ergeben, damit diejenigen, die auch über den Einbau einer solchen Anlage nachdenken hier eventuell Antworten auf ihre Fragen finden.

Elsa hat sich hier gut eingelebt und wir haben uns inzwischen mit ihren Möglichkeiten und ihrer Wirkung vertraut gemacht.
Auch die Best Water Home App von BWT haben wir uns genauer angeschaut. Sie ist mit unserer BWT Perla Weicherwasseranlage verknüpft und zeigt uns den täglichen und monatlichen Wasserdurchfluss an, hält uns auf dem Laufenden, was den Füllstand der Salztabletten angeht und bietet die Möglichkeit, das Abo für das Salz zu verwalten. Dieses kann man nämlich ganz bequem nach Hause abonnieren. Es wird einem dann immer rechtzeitig zugeschickt, da durch die Verknüpfung ja bekannt ist, wann die Tabs nachgefüllt werden müssen und die App gibt dann auch pünktlich Bescheid, wenn eine neue Füllung benötigt wird.
Eine solche App gibt es übrigens nur bei BWT. Der Installateur, der die Anlage bei uns eingebaut hat (man kann das nicht selbst tun, dazu ist unbedingt ein Fachmann notwendig), hat sie uns gleich mit eingerichtet und alle Daten hinterlegt, sodass wir sie nur noch herunterladen mussten.

Was ich in den letzten Wochen mit besonderem Interesse verfolgt habe, ist die Anzeige über den Wasserverbrauch. Man kann das direkt am Display der Anlage ablesen und sich den täglichen, monatlichen und jährlichen Verbrauch anzeigen lassen. Beim täglichen Verbrauch kann man genau sehen, wann die Waschmaschine lief oder wann jemand geduscht hat. Ich bin gespannt, wie sich dass dann auch jahreszeitenabhängig darstellt, wenn wir die Anlage mal ein volles Jahr in Gebrauch haben.

Was mir relativ schnell aufgefallen ist, ist der geringere Verbrauch von Putzmitteln aller Art. Im Bad haben wir ja nun deutlich weniger Kalkflecken, also eigentlich gar keine mehr. Ich spüre das vor allem beim Putzen der Bade- und Duschwanne, dass die Oberfläche nicht mehr so rau ist und ich kaum Reinigungsmittel brauche, um diese zu putzen. Das Selbe gilt für das Keramikspülbecken in der Küche. Obwohl hier ständig Wasser dran kommt, gibt es keine Kalkablagerungen mehr und das Becken sieht lange sauber aus. Auch an den Wasserhähnen sind kaum noch Flecken zu sehen, selbst, wenn ich nur einmal in der Woche dazu komme, sie zu putzen.
Das ist nicht nur für mich eine enorme Erleichterung, da es den Aufwand beim Putzen deutlich reduziert (wenn ich daran denke, wie lange ich früher die Glaswand der Dusche geschrubbt habe!), es spart auch Geld und schont das Grundwasser, da viel weniger Chemie ins Abwasser gelangt. Wir putzen zwar vorwiegend mit ökologischen Reinigungsmitteln, aber für die Toilette haben wir zum Beispiel einen herkömmlichen WC-Reiniger, von dem wir jetzt auch deutlich weniger brauchen, da natürlich auch die Kalkablagerungen in der Toilette nun der Vergangenheit angehören.

Bisher haben wir in der Spülmaschine sehr oft Salz und Klarspüler nachfüllen müssen. Seit wir im Oktober die Anlage in Betrieb genommen haben, mussten wir nichts mehr nachfüllen. Und auch beim Waschmittel macht sich schon nach so kurzer Zeit ein Unterschied im Verbrauch bemerkbar. Bisher mussten wir ja die Waschmitteldosierung für sehr hartes Wasser wählen und nun für weiches Wasser. Das ist nur noch ein Drittel des früheren Verbrauchs! Das Ergebnis ist das Gleiche, die Wäsche wird genau so sauber, wie bisher.

Dass wir keine Kalkflecken mehr haben, merkt man natürlich besonders deutlich an den Gläsern. Die Weingläser spülen wir von Hand und da mussten wir bisher immer sofort nach dem Abwaschen trocknen und polieren. Meist musste ich beim Tischdecken auch nochmal nachpolieren und nun spüle ich sie einfach nur und lasse sie zum Abtropfen stehen. Ich konnte es ja anfangs kaum glauben, aber sie haben keine Flecken, auch ohne Polieren! Da wir die Weingläser täglich verwenden um daraus Radler zu trinken, muss ich sie entsprechend oft spülen, das ist also schon eine kleine Zeitersparnis.

Wer nun auch deutlich sauberer und gesünder aussieht, sind die Pflanzen. Um Staub zu entfernen und die Blätter zu befeuchten, dusche ich sie immer mal wieder ab, weshalb sie früher immer einen ziemlich häßlichen Kalkfilm auf den Blättern bekommen haben. Auch beim Gießen kommt ja immer wieder Wasser auf die Blätter. Aber nun sind die Blätter nur noch grün, ohne Flecken. Das sieht nicht nur schöner aus, es ist für die Pflanzen natürlich auch deutlich gesünder!

Mein Fazit nach knapp vier Monaten ist, dass sich das weiche Wasser im Haus sofort durch die Abwesenheit von Kalkflecken und einen drastisch reduzierten Putzmittelverbrauch bemerkbar macht! Zum Putzen braucht man außerdem weniger Zeit, die ich momentan hauptsächlich in mehr Sport investiere. Ich geh dann jetzt mal Laufen!

1 Kommentare

  1. Anonymous

    Das klingt echt gut ,weniger putzen ist immer schön ,aber trotzdem sauber haben. 👍 Das mit den Weingläser erzählst deinem Bruder lieber nicht ( Radler trinken ) man braucht dann auch weniger schampoo und Trockner kann man sich auch sparen , wenn man ihn nur für weichere Wäsche braucht .

Yea, ein Kommentar! Ich freu mich!