Framing

So langsam läuft sie ab, die Zeit der ruhigen Zweisamkeit.
Noch drei Wochen, bis stündliches Geschrei und Stinkewindeln Einzug in unser Leben halten.
Um die Zeit zu zweit noch ein bisschen zu genießen, haben wir das schöne Wetter für einen kleinen Ausflug an den Rhein genutzt.
Ein bisschen Picknick auf einer Kiesbank mit Domblick vor Speyer, Spaziergang und Treibholzsammelei.
Es ist übrigends ziemlich doof, wenn man im 9. Monat schwanger ist und unbedingt irgendwas sammeln will. Nach drei Muscheln hat man die Nase ziemlich voll von der umständlichen Bückerei.

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Während mein Mann sich und sämtliche andere anwesenden männlichen Personen mit seiner Drone beschäftigt hat, habe ich ein bisschen rumgeknipst.
Mit dabei ein alter Bilderrahmen, mit dem man alles gleich einrahmen kann. Dieser neue Trend nennt sich “Framing”. Ok, so wirklich ein Trend ist das noch nicht, ich hab das grad erst erfunden. Zumindest habe ich es bisher noch nirgends gesehen. Aber vielleicht wird das DER neue Instagram Hype und falls das so kommt, wisst ihr jetzt wem ihr diese unheimliche Bereicherung an Lebensqualität zu verdanken habt – mir.
Probiert´s mal aus, das ist wirklich lustig. Um perfekte Bilder geht´s dabei nicht.

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Ob Flugzeugkritzelei, geschwollene Schwangerschaftsfüße oder Lieblingsmenschen – es gibt nichts, was nicht “geframt” werden kann.

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Wer weiß, vielleicht sind ja nächsten Samstag bei Katjas Himmelsbildersammlung auch ein paar “Framings” dabei 😉

5 Kommentare

    • Ja schon, aber das ist ja was anderes. Der Witz hierbei ist ja, dass man an ungewöhnlichen Orten einen Rahmen vor alles Mögliche hält und so eigentlich relativ unspektakuläre Motive hervorhebt.

  1. …dann drück ich mal die Daumen, dass dein Zwerg den Weg in die Welt gut meistert. Und übrigens… sooo stinkig sind die Windeln anfangs noch gar nicht, das steigert sich eher ;-))
    Alles Gute! Daumendrück ;-))
    Liebe Grüße – Steffi

Yea, ein Kommentar! Ich freu mich!