Grußkarten mit Handlettering {DIY}

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Handlettering und Kalligrafie sind ja momentan d i e  Trendhobbies schlechthin. Mal ehrlich, wer hat es noch nicht selbst probiert, irgendetwas im beliebten Brushpen-Style zu schreiben?

Ich für meinen Teil interessiere mich schon jahrelang für Schrift. Im Teeniealter habe ich mir Altdeutsch und Elbisch beigebracht und meine Freundin Fräulein Rucksack und ich waren Meister des Kleinschreibens. Außerdem habe ich mal mit Hilfe eines Buches meine Schrift analysiert – dabei kommen wirklich erstaunliche Sachen raus!
In meiner zweiten Ausbildung zur Technischen Zeichnerin habe ich dann auch noch Normschrift gelernt – fein säuberlich mit Tusche auf Transparentpapier. Wie habe ich diesen Teil der Ausbildung geliebt! Genaugenommen war das Handzeichnen- und Schreiben mit Tusche das Einzige, was mir in der Ausbildung wirklich Spaß gemacht hat.

Zu meiner Zeit in der Oberstufe war es total angesagt, einen großen Ordner mit Registern für alle Schulfächer zu verwenden. Der größte Vorteil eines solchen Ordners war, dass man auf der Innenseite des Pappdeckels während des Unterrichts herrlich herumkritzeln konnte.
Mein Ordner war irgendwann flächendeckend bemalt und nach dem Abitur habe ich den Deckel abgetrennt. Dieses Kunstwerk ist etwas ganz Besonderes – quasi eine Dokumentation meiner Oberstufenzeit.

handlettering watercolor heimatbaum.com

Damals (wie das klingt, als wär ich uralt. Ok, ein bisschen alt bin ich ja schon.) hatten wir für das Colorieren unserer Unterlagen (und Ordner) nur dünne Filzschreiber, die an die Pappoberfläche des Ordners sehr viel Tinte abgegeben haben, da sie regelrecht aufgesaugt wurde und die Konturen dadurch auch immer leicht ‘ausgefranst’ waren.
Inzwischen gibt es auf dem Markt ja auch tolle Alternativen, wie zum Beispiel der G-2 von Pilot Pen. Von der Art des Stiftes gleicht er eher einem Kugelschreiber, als einem Filzstift, allerdings ist die Tinte nicht so zäh und schmierig. Sie fließt sehr leicht aus der Feder und stockt nicht.

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Die Stifte eignen sich nicht nur zum farbigen Abheben von Notizen im Planer oder Kalender, sondern auch zum Zeichnen und Schreiben.
Da mir immer die passende Karte fehlt, wenn wir irgendwo eingeladen sind oder ich spontan eine selbstgestaltete Karte verschicken möchte, habe ich jetzt mal ein paar auf Vorrat produziert.

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Dafür habe ich aus normalem Tonkarton Karten zurecht geschnitten und mit Aquarellfarbe bemalt. Mit den Pilot Pens habe ich dann die Texte in den passenden Farben ergänzt.
Auf der Urban Jungle Karte habe ich die Aquarell-Kakteen mit einem grünen Pilot Pen umrandet und die Stacheln aufgemalt. Das ging auf der bemalten Fläche ohne Probleme.

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Wenn ihr auch gerne schreibt und zeichnet, schaut euch mal das Gewinnspiel zur Kampagne “Forever Young” auf der Seite von Pilot Pen an! Es gibt tolle Preise zu gewinnen und Spaß macht das Ganze auch noch!
Es gibt im Rahmen dieser Kampagne verschiedene Themenwelten, die jeweils verschiedene Farben beinhalten. Obwohl ich es in Sachen Einrichtung und Kleidung eher natürlich und zurückhaltend mag, kann es beim Zeichnen und Schreiben gerne farbenfroh zugehen, weswegen ich wohl am besten in die Kategorie “colourful” passe.

Dieser Artikel wurde gesponsort von Pilot Pen.

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