Holiday Vibes – 9 Tipps für Urlaubsfeeling im eigenen Zuhause

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Urlaubsfeeling – das klingt verheißungsvoll! Aber was genau ist das eigentlich? Wie sieht Urlaubsfeeling aus?
Die Antworten sind so zahlreich, wie die Urlaubsziele dieser Welt. Denn was in uns Urlaubsgefühle auslöst, hängt davon ab, wo wir unseren Urlaub am liebsten verbringen, oder am liebsten verbringen würden. Das mag für den einen ein Strand in der Karibik sein, für den nächsten ist es eine saftige Alm und der nächste kommt beim Anblick von Wüste und Kakteen in Urlaubslaune.
Es gibt kein Richtig und kein Falsch, wenn es darum geht, sich das Gefühl von Urlaub in die eigenen vier Wände zu holen. Aber bevor man mit dem Umgestalten anfängt, sollte man erst einmal in sich hinein hören und herausfinden, wie denn das ganz persönliche Urlaubsgefühl eigentlich aussieht.

Wir verbringen unseren Urlaub jedes Jahr in Zeeland. Ich liebe den Stil der Niederländer, die Kinder lieben den Strand und das Meer und wir alle fühlen uns einfach wohl dort. Aber eigentlich ist das fast schon eher ein Zuhause-Gefühl. Der Ort, an den ich denke, wenn ich an Entspannung, Erholung und absolutes Urlaubsglück denke, sind die Malediven. Sehr klischeemäßig, ich weiß. Aber wenn ich an unsere beiden Urlaube dort denke, geht in meinem Herzen die Sonne auf. Jaja, sehr kitschig. Aber dieses Gefühl, den ganzen Tag barfuß zu sein, draußen zu duschen, mit einem Cocktail atemberaubende Sonnenuntergänge zu beobachten und bei warmem Regen durch exotische Gärten zu laufen – das ist für mich Urlaub.
Vom Bett aus das Meer rauschen hören, Vorhänge, die an der offenen Tür flattern, Wärme, Sonne, Sand. Wahrscheinlich trifft das bei den meisten Menschen genau ins Schwarze der Urlaubsfeeling-Zielscheibe.

Bei der Gestaltung des Schlafzimmers habe ich versucht, mir diese Erinnerungen immer wieder vor Augen zu führen und in den Stil des Raumes einfließen zu lassen. Wenn ihr auch Lust auf sommerliche Urlaubs-Einrichtung habt, dann habe ich hier ein paar Tipps für euch und wenn euch die Sachen gefallen, die ihr auf den Bildern seht, findet ihr vieles davon bei Connox. Ich habe auch einen 11% Gutschein (gültig bis 31.08.19) für euch, der automatisch in eurem Warenkorb flattert, wenn ihr hier klickt: 11% sparen bei Connox

Gedankenreise

Wie oben schon erwähnt, solltet ihr euch zuerst klar machen, was bei euch Urlaubsgefühle auslöst. Setzt euch dafür in einem ruhigen Raum bequem hin, schließt die Augen und versucht folgende Fragen zu beantworten und euch bildlich vorzustellen:

Welches Urlaubsziel hat mir bisher am besten gefallen?
Warum? Wie sieht die Landschaft dort aus? Wie war das Hotel/Ferienhaus eingerichtet? Was ist typisch für dieses Land? Ist es dort warm oder kalt?
Welche Farben kommen mir in den Sinn, wenn ich an Urlaub denke?
Welche Musik höre ich, wenn ich an Urlaub denke?
Was ist für mich das Wichtigste am Urlaub? Entspannen? Entdecken? 

Moodboard

Wenn ihr vor eurem inneren Auge nun schon ein Bild sehen könnt, das eurer Urlaubswelt entspricht, legt euch bei Pinterest ein Urlaubs – Moodboard an. Sammelt Bilder von eurem liebsten Reiseziel, von Einrichtungsgegenständen oder Pflanzen, die ihr dort gesehen habt. Es gibt bei Pinterest auch ganz viele Grafiken mit Farbschemen, die bei der Auswahl geeigneter Farben helfen können. Das Board könnt ihr euch dann immer wieder anschauen, wenn ihr unschlüssig seid.
Bei mir ist die Wahl auf Altrosa gefallen, obwohl das ehrlich gesagt auf den Malediven nirgends vorkam. Aber ich habe schon sehr viele Kissen und da es meine Lieblingsfarbe ist, konnte ich einfach nicht anders, als sie im Schlafzimmer zu verwenden. Momentan hat es mir die Kombination aus Rosa und Pflanzengrün echt angetan. Dazu passen bei meinem Stil helle Naturtöne und Holz.

Möbel umstellen

Ein wichtiger Aspekt am Urlaubsfeeling ist, dass oft alles neu und aufregend ist. Man betritt zum ersten Mal einen Strandbungalow oder ein Ferienhaus und alles fühlt sich auf eine ganz besondere Art neu und spannend an. Ihr kennt das bestimmt!
Zuhause kennt ihr natürlich alle Möbel und da kann eine neue Anordnung der Basics für diesen frischen Wind sorgen. Wenn ihr räumlich die Möglichkeit habt, stellt das Sofa mal auf die andere Seite des Raumes. Oder mittig im Raum. Probiert einfach mal aus, was da noch so alles möglich wäre.
Eine neue Platte auf dem alten Tray Table von Hay zum Beispiel gibt dem Tisch gleich eine ganz neue Textur. Auch eine neue Kombination aus verschiedenen kleinen Tischen kann für ein bisschen Abwechslung sorgen. Der Wiggle Stool, der bisher im Wohnzimmer stand, macht sich auch im Schlafzimmer gut sorgt dafür, dass er sich hier oben neu anfühlt, obwohl er es eigentlich nicht ist. Die große Korbschale hat eigentlich einen Ständer, sieht aber an der Wand wieder ganz anders aus.

Neue Kleinmöbel, Textilien und Deko

Schon kleine Möbel, wie der Beistelltisch von Fritz Hansen sorgen dafür, dass eine “alte” Ecke plötzlich ungewohnt aussieht. Er nimmt nicht viel Platz ein und kann sogar zusammen geklappt werden.
Auch ein paar besondere Dekostücke, die zum Farbschema passen, können optische Highlights sein, die neuen Schwung bringen. Das Glas von Norman Copenhagen aus der Tivoli Kollektion passt farblich einfach perfekt zu dem vintage Stickbild aus den Niederlanden und den beiden Leinenkissen. Eigentlich wollte ich Muscheln hinein tun, aber dann habe ich sie doch lieber eingerahmt und aufgehängt. Und ich finde, so pur sieht die Farbe des Glases einfach am schönsten aus. Aber für Süßigkeiten ist es auch ganz toll, allerdings haben wir im Schlafzimmer keine Abstellfläche in kindersicherer Höhe…
Was super funktioniert, um das Bett in Urlaubsstimmung zu versetzen, sind Tagesdecken oder auch normale Decken, die zum Stil passen. Wir verwenden nur relativ schlichte Leinenbettwäsche, die durch eine Decke mit ethnischem Muster und einer interessanten Textur das Bett in den Stil einbezieht.
Die Bücher im Regal habe ich umgedreht, auch wenn das total unpraktisch ist. Aber die bunten Buchrücken haben das Gesamtbild einfach zu unruhig gemacht und ich muss an die Bücher ja nicht jeden Tag dran. Eigentlich hätte ich das Regal gerne nur ganz dezent befüllt, aber die Bücher müssen halt irgendwo untergebracht werden. Ein Regal nur mit Deko sieht super aus, ist aber platztechnisch Luxus. Ich hätte das jetzt natürlich fürs Foto so herrichten können, aber so etwas mache ich nicht. Und damit sind wir schon beim nächsten Punkt.

Den Alltag integrieren

Ein wesentlicher Aspekt beim Urlaubsgefühl ist, dass in der Unterkunft meist alles sehr reduziert und neutral dekoriert ist. In den meisten Fällen handelt es sich ja um ein Hotel, Resort oder Ferienhaus. Und da fehlt etwas, was ihr Zuhause eigentlich kaum vermeiden könnt: eure persönlichen Gegenstände. Ihr könnt natürlich auch alles im Keller verstecken, damit es oben aussieht, wie in einem top gestylten Hotel. Aber mal ehrlich – wer will das schon? Es gibt einfach Dinge, die wir im Alltag brauchen und die eher nicht in die Kategorie Urlaub passen. Stapelweise Bücher zum Beispiel. Ein Bügeleisen. Windeln. Medikamente.
Sofern man nicht der absolute Minimalist ist, hat man einfach Zeug, das man lieber unauffällig verstaut. In der Kommode neben dem Bett steht die Bügelstation und in mehreren Holzkisten von Stelton ist der Alltagskram verstaut, den man eben braucht. Windeln für den Jedi und Beutel für den Windeleimer befinden sich unten. In der Schublade gibt es eine Kiste mit Taschentüchern, Handcreme, meiner Uhr und Schmuck. Eine andere beinhaltet Medikamente, die die Kinder öfter mal brauchen, einen Fieberthermometer und sowas alles. Die Kisten gibt es im Set in unterschiedlichen Größen und sorgen dafür, dass in großen Schubladen alles übersichtlich bleibt. Auch in offenen Regalen kann man damit optisch ansprechend den Kleinkram verstauen.
In den Filzkörben von Muuto befinden sich ein paar Stofftiere und Vorlesebücher. Denn meistens schlafen beide Kinder bei uns im Elternschlafzimmer, deshalb steht da auch noch ein Bett neben unserem. Trotzdem gilt in der oberen Etage ein Spielzeugverbot. Das ganze Haus wimmelt von Kinderkram – aber in unserem Elternbereich gibt es nur diesen Korb mit Dingen, die zum Einschlafen gebraucht werden.
Ein weiterer Korb steht unter dem Couchtisch und ist gefüllt mit meinen Lieblingszeitschriften aus dem Urlaub. In Magazinen aus dem Urlaub zu blättern ist immer wie ein Kurztrip. Ich liebe diese kleinen Auszeiten, deshalb bewahre ich die Ausgaben der Vtwonen fast alle auf.

Ins rechte Licht rücken

Stimmungsvolles Licht macht so, so, so viel aus! Ein Raum kann noch so toll gestylt sein – wenn dann ein Halogenstrahler den Raum in klinisch weißes Licht taucht, ist die Atmosphäre dahin.
Weißes Licht gehört ins Arbeitszimmer oder in die Garage. Aber im Wohnraum hat das nichts zu suchen. Deshalb ist es ganz wichtig, dass man sich auch über die richtige Ausleuchtung des Raumes Gedanken macht. Ich bin ja ein absoluter Fan von Papierleuchten. Keine andere Art von Lampen macht so schönes Licht. Mit einer Akari von Vitra könnt ihr nichts falsch machen! Die Lampen sind hochwertig verarbeitet und in ihrer Schlichtheit so elegant. Ich finde ja, Papierlampen erinnern schon an sich an Urlaub, weil sie eine asiatische Leichtigkeit ausstrahlen.
In den meisten Räumen gibt es ja eine zentrale Deckenbeleuchtung und ansonsten eher wenige Anschlussmöglichkeiten. Aber für die Atmosphäre eines Raumes finde ich es wichtig, dass die Beleuchtung nicht zentral, sondern gestreut platziert ist. Ich würde deshalb immer den zentralen Deckenanschluss als Ausgangspunkt für mehrere Pendelleuchten verwenden und diese mit Steh- und Tischlampen in mehreren Ecken des Raumes ergänzen. Mit einem SmartHome System lassen diese sich ja auch bequem verbinden und müssen dann nicht immer einzeln eingeschaltet werden.
Die Amerikaner beherrschen das Thema Ausleuchtung perfekt – zumindest in Filmen. Achtet mal darauf, wie viele Lampen in amerikanischen Wohnungen stehen, wenn ihr einen Film anschaut. Da gibt es unzählige Tischlampen und Wandleuchten, die dafür sorgen, dass der ganze Raum angenehm und gemütlich beleuchtet ist. Und gerade, weil das Licht so eine wichtige Rolle spielt, ist es sinnvoll, Lampen auszuwählen, die den Stil unterstützen. Die Akari würde auch zu jedem anderen Stil hervorragend passen, was für ihr gutes Design spricht, aber ich finde, gerade in einer Einrichtung mit vielen ethnischen Elementen, ist sie sehr gut aufgehoben.

Die Musik macht´s

Musik ist ein wahrer Emotionsträger und sollte unbedingt eine Rolle spielen, wenn es darum geht, ein Ambiente zu schaffen, dass sich nach Urlaub anfühlt. Für mich ist das ruhige Loungemusik, wie sie in den verschiedenen Strandbars auf den Malediven und in den Beachclubs in Zeeland zu hören ist. Es gibt übrigens auch Playlists auf Spotify, die einfach nur Meeresrauschen abspielen. Wenn ihr Meeresrauschen mögt und dabei gleich noch die Staubpüschel unter dem Bett entfernen wollt, empfehle ich euch, den Saugroboter unter dem Bett einzusperren. Unseres ist ja rundum geschlossen und um darunter zu saugen muss man den Rost anheben. Da kam mir die Idee, dass der Roboter sich ja einfach mal dort satt fressen kann. Das gedämpfte Geräusch klang in etwa so, wie die Meeresrauschen Playlist und hat mich beim Shooting begleitet und für das richtige Feeling gesorgt.

Die Schönheit der Natur

Oft ist es ja so, dass wir im Urlaub viel mehr Zeit in der Natur verbringen, als sonst. In fremden Ländern gibt es natürlich auch viel Neues zu entdecken, da die Natur dort oft anders aussieht, als Zuhause. Aber ich glaube, der Hauptgrund ist, dass uns die Natur einfach gut tut und es uns innerlich zur Ruhe bringt, wenn wir viel Zeit mit ihr verbringen. Dieses Gefühl können wir ein Stück weit mit nach Drinnen nehmen, indem wir mit natürlichen Materialien und Deko aus der Natur den Raum gestalten. Für mein Urlaubsgefühl sind Treibholz und Muscheln unverzichtbar. Da trifft es sich gut, dass ich eine Sammlernatur bin, die alles mit nach Hause schleppt, das nicht zu groß für den Koffer ist. Das Mobile über dem Bett habe ich mit einem Stück Treibholz aus Neuseeland gebastelt und die Muscheln und Schneckenhäuser in den Rahmen stammen von den Malediven. Muscheln sind so faszinierend schön! Ich werde nicht müde, sie einfach anzuschauen und mich über die tollen Farben zu freuen.
Auch Pflanzen, die charakteristisch für das Lieblingsurlaubsland sind, können den Stil wunderbar unterstützen. Wer es eher mediterran mag, hält sich eher an Olivenbäumchen, Feigen und Rosmarin, für tropisches Flair eignen sich Monstera, Strelizien und Bananen. Unsere Strelizie steht im Sommer auf der Terrasse und kommt im Winter ins Schlafzimmer, da es dort schön hell ist.

Souvenirs

Was könnte die Stimmung eines Urlaubes besser vermitteln, als die Dinge und Bilder, die wir von dort mitgebracht haben? Richtig – nichts! Und was noch viel wichtiger ist: kein gekauftes Poster wird in uns die Gefühle auslösen, die wir haben, wenn wir ein Bild betrachten, das wir selbst vor Ort gemacht haben. Da kommen Erinnerungen zurück, die uns schlagartig in Urlaubsstimmung versetzen. Das querformatige Bild vom Strand habe ich in Neuseeland gemacht, an einem Ort, der uns mit am besten gefallen hat auf unserer Reise. Dort habe ich den besten Burger meines Lebens gegessen, in einem richtig coolen Restaurant… ihr seht schon, da ist sie, die Urlaubsstimmung.
Ich gehe im Urlaub auch unheimlich gern auf Flohmärkte, vor allem in Zeeland. In Tansania war ich auf einem Holzschnitzermarkt und wenn ich die Sachen sehe, die ich dort vor 14 Jahren gekauft habe, weiß ich wieder genau, wie das war, mit 18 zum ersten Mal auf einem anderen Kontinent, in einer völlig fremden Kultur mit fremdem Geld mit Leuten zu feilschen, deren Sprache ich nicht beherrschte. Für mich sind solche Souvenirs unheimlich wertvoll. Klar, die Erinnerungen sind auch ohne die Gegenstände da, aber sie wären irgendwo im Hirn versteckt und würden vielleicht nie wieder nach oben kommen, würde ich die Mitbringsel nicht immer wieder sehen.
Auch wenn Kokeshis aus Japan vielleicht stilistisch nicht zu Schnitzereien aus Tansania und Notizbüchern aus dem Schwarzwald passen – alles sind Urlaubserinnerungen, die mein ganz persönliches Urlaubsfeeling erzeugen. Wie schon gesagt, es gibt kein richtig und Falsch – Urlaubsfeeling ist, was ihr draus macht!

13 Kommentare

  1. vielen Dank für die tollen Tipps! Würdest Du bitte Infos zu zwei der Tische posten? Mich interessiert der runde und der größere der beiden eckigen. Den Vitra-Beistelltisch habe ich selbst und ich suche immer noch nach stimmigen “Kollegen”. Dankeschön!

    • Hallo Claudia, dazu steht doch schon alles im Text? Der runde ist von Fritz Hansen und ist verlinkt und das andere ist der Tray Table von Hay mit einer anderen Platte…

  2. Hej, eine interessante und angenehm tiefgreifender Beitrag. Magst du mir vielleicht verraten, woher die Tischleuchte auf dem Beistellkommödchen sowie die Decke auf dem Bett sind? Ich danke dir.. Ahoi, Alex

    • Hej Alex, die Lampe heißt Kurage und ist ebenfalls bei Connox erhältlich. Die Decke ist von Urbanara, aber schon ein paar Jahre alt.

  3. Ich musste lachen beim Staubsauger Meeresrauschen – genial! So ähnlich wie du, handhabe ich es daheim auch, deswegen ist jetzt auch das Badezimmer dran, schicker zu werden, denn schöne Bäder im Urlaub gibt’s immer! Liebe Grüße
    Tammy

  4. Melanie Weiß

    Hallo,das ist ein toller Beitrag und es ist wirklich toll geworden! Besonders gefällt mir der Fußboden. Kannst du mir bitte sagen,was das für einer ist. Liebe Grüße Melanie

  5. Ein wirklich toller Beitrag mit wunderschönen Bildern. Das größte Problem für mich, stellt immer der Kleiderschrank da. Wo habt ihr eure Klamotten in diesem tollen Schlafzimmer?

  6. Deine Urlaubsdeko hat es mir sehr angetan 🙂 Bei mir herrschen auch maritime Motive vor: Muscheln in einem Körbchen, blaue Kissen, und viele Wandbilder, u.a. selbstgemachte Fotos von meinem letzten Urlaub an der Ostsee. Sie geben meinem Wohnzimmer eine durchaus persönliche Note 😉

    Liebste Grüße
    Leo

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