The Frame von Samsung – der unsichtbare Fernseher {Anzeige}

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Dass sich der neue Fernseher mit dem klangvollen Namen “The Frame” inmitten vieler schöner Bilder an der Galeriewand versteckt hat, ist ja kein Geheimnis mehr, das habe ich euch in dem Artikel über den neuen Look des Wohnzimmers ja schon verraten.
Eigentlich dachte ich, dass jeder das Geheimnis dieses tollen Fernsehers schon kennt, da ja einige Bloggerkollegen ihn schon gezeigt hatten. Aber als kürzlich Freunde zu Besuch waren und meinten, das große Bild sei so schön, hab ich mich gefreut wie ein Kind, das ein tolles Geheimnis lüften darf. Alle waren verblüfft, als ich erklärte, dass das Bild eigentlich der Fernseher sei. Da kamen viele erstaunte “Ahhh”s und “Ohhh”s und ich führte stolz vor, wie der Zauber funktioniert.

Fernseher waren ja schon immer irgendwie häßlich. Der Röhrenfernseher war in seiner Häßlichkeit ja geradezu unschlagbar. Kein Wunder, dass man damals ganze Wohnwände drum herum zusammen gezimmert hat, um ihn in einem Schrank verschwinden zu lassen. Das Zeitalter der Wohnwände und Röhrenfernseher ist zum Glück vorbei und ich bin immer wieder erstaunt, wie rasant sich die Technik entwickelt. Hätte ich als Kind einen Ausschnitt meines jetzigen Alltags gesehen, hätte ich es für einen Science Fiction Film gehalten. Ein Telefon, dass wie ein Computer funktioniert und auf Fragen antwortet, Autos, die alleine einparken und Fernseher, die mit dem Telefon bedient werden und aussehen, wie ein Gemälde. Willkommen in der Zukunft!

Lückenlose Wandbefestigung und Rahmen für jeden Stil

Unser vorheriger Fernseher war auch an der Wand befestigt, das ist schon lange nichts Neues mehr. Allerdings hatte diese Vorrichtung starke Ähnlichkeit mit einem Kran, konnte ausgeklappt und geschwenkt werden und war laut meinem Mann unheimlich praktisch. Benutzt haben wir diese Funktion nie und der Teil meines Hirns, der für Ästhetik zuständig ist, hat sich bei dem Anblick immer schmerzhaft verkrampft.
Der Frame TV kann lückenlos an der Wand befestigt werden und hängt dann wirklich wie ein großer Bilderrahmen direkt an der Wand. Es gibt ihn in drei Formaten: 43 / 55 / 65 Zoll. Wir haben uns für das Modell in 55 Zoll entschieden, da der alte Fernseher 50 Zoll hatte und kleiner für uns nicht in Frage kommt. Für die Wand, an der der Frame TV nun hängt, ist das denke ich die richtige Größe, es soll ja auch noch Platz für Bilder drum herum sein.
Um die perfekte Anpassung an den eigenen Stil zu erreichen, gibt es die Möglichkeit, mittels magnetischer Leisten die Farbe des Rahmens zu verändern. Es gibt fünf verschiedene Designs, die sich ganz einfach am Fernseher befestigen lassen, ohne diesen abhängen zu müssen. Sie werden einfach auf den schwarzen Metallrahmen aufgelegt, den der Frame standardmäßig hat. Bei uns würde weiß oder helle Holzoptik perfekt passen und irgendwann werde ich das auf jeden Fall noch bestellen, ich bin nur noch nicht ganz schlüssig, wofür ich mich entscheiden soll.
Zugegeben, auch die Idee, den Fernseher mit einer Bildergalerie zu umgeben ist nicht neu. Allerdings war der Bildschirm bisher ja trotzdem schwarz, der Fernseher war also immer als solcher erkennbar. Bei diesem Gerät von Samsung ist das anders – Der Fernseher ist Teil der Galerie und für diejenigen, die ihn nicht kennen so gut wie unsichtbar! Selbst auf relativ kurzer Distanz wirkt er wie ein richtiges Bild.

Kein Kabelsalat mehr!

Der Frame braucht natürlich auch Strom, weshalb unten ein graues Stromkabel eingesteckt wird. Außerdem wird die mitgelieferte “One Connect” Box am Fernseher angeschlossen. Das war auch schon alles, denn alle zusätzlichen Geräte, wie Spielekonsolen, Blue-Ray Player und Ähnliches, werden an die One Connect Box angeschlossen, die man einfach im TV-Möbel verstecken kann. Beim alten Fernseher hatten wir einen dicken Kabelkanal, beim neuen reicht der dünnste, den es gibt. Diesen habe ich in der Wandfarbe bemalt, womit er fast unsichtbar geworden ist.
Um den Frame zu bedienen gibt es eine schlanke, weiße Fernbedienung mit der sogar die Waldmöwe ganz einfach den Fernseher bedienen kann. Befindet sich der Fernseher im Art Modus, ist also eingeschaltet, kann er auch über eine App bedient werden.

Und wie wird aus dem schwarzen Kasten nun ein Kunstwerk?

Sobald der Fernseher eingeschaltet ist, kann man neben den Anwendungen auch den Kunstmodus auswählen. Hier bietet die auf dem Frame gespeicherte Sammlung bereits viele Kunstwerke in verschiedenen Kategorien, wie zum Beispiel abstrakte Werke oder Naturfotografien. Auch eigene Bilder können über das Handy ganz einfach hochgeladen werden. Wer etwas mehr Abwechslung möchte, kann im Samsung Art Shop einzelne Kunstwerke kaufen, oder mit einem monatlichen Abo auf das gesamte Angebot zugreifen. Im Art Shop gibt es ganz viele wunderbare Bilder, die eine Galerie wie unsere hervorragend ergänzen. Bei mir wird momentan ein Werk von Sandy Dooley angezeigt. Es passt super zu dem Kreisthema, das sich zufällig ergeben hat und greift auch die leuchtenden Neonfarben wieder auf.
Je nach Stil, Jahreszeit und Dekoration kann man sich also ein Kunstwerk aussuchen, das dann wie ein Bildschirmschoner am Computer funktioniert. Schaltet man den Fernseher mit einem kurzen Klick auf den Ausknopf aus, schaltet sich automatisch der Kunstmodus ein. Das Bild passt sich durch einen Helligkeitssensor an das Umgebungslicht an und schaltet sich automatisch ab, wenn über einen längeren Zeitraum vom Bewegungssensor keine Bewegung registriert wird. Man kann den Fernseher natürlich auch ganz ausschalten, indem man den Ausschalter auf der Fernbedienung etwas länger gedrückt hält.

Dieser Fernseher ist genau das, was ich gesucht hatte und der Blick ins Wohnzimmer ist nun so viel schöner geworden! Manche werden jetzt vielleicht sagen, man könne den Fernseher doch am besten gleich ganz weglassen. Für uns ist das allerdings keine Option, da mein Mann und ich sehr gerne Filme und Serien schauen. In unserem Haus finden sich auch ganz viele Anspielungen auf verschiedene Filme: Star Wars, Rocky, Fantastic Four, Gravity, King Kong, Avengers uvm. Das ist für uns nicht nur ein Zeitvertreib, sondern eher so etwas wie ein Hobby. Das normale Fernsehprogramm schauen wir nie, die SAT-Schüssel ist noch nicht mal angeschlossen. Aber wir haben wahnsinnig viele DVDs und nutzen natürlich auch Netflix und Amazon Prime Video. Dazu aber ein anderes Mal mehr.

Wenn ihr also auch auf der Suche nach einer eleganten Lösung seid, um den Fernseher ins Gesamtbild eurer Einrichtung zu integrieren, kann ich euch The Frame sehr empfehlen! Das ist nicht nur etwas für Interiorblogger, sondern genau das Richtige für alle, die Wert auf eine schönes Interieur legen und auf einen großen Fernseher mitten im Wohnzimmer nicht verzichten wollen.

Yea, ein Kommentar! Ich freu mich!